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KIN Radio

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By: Marah Rikli Cheyenne Mackay
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Das ist KIN Radio, der Audiokanal vom KINSHIP Festival! Hier erwarten dich inspirierende Diskussionsrunden, ehrliche Deep Dives und exklusive Live-Mitschnitte. Unter dem Motto „Weniger Kings, mehr Kin“ brechen wir Hierarchien auf und verkuppeln unterschiedliche Bubbles miteinander – von queerfeministischen Aktivist*innen über Kunstschaffende bis hin zu gesellschaftlichen Institutionen. KIN Radio ist ein lernendes, offenes Format für alle, die der Ohnmacht trotzen, neue Perspektiven entdecken und echte Wahlverwandtschaften knüpfen wollen. Unsere Folgen erscheinen unregelmässig – genau so wild, direkt und low-fi, wie das Leben und die Kunst eben sind. Abonniere uns, lass dich berühren und bilde mit uns neue Banden. Will you be my kin?Marah Rikli Social Sciences
Episodes
  • KIN - Ausstellungstexte
    Jun 24 2026
    Diese Episode macht die Ausstellung KIN als Hörformat zugänglich. Zu hören sind die Ausstellungstexte und kuratorischen Einführungen der Ausstellung, gelesen in voller Länge. KIN versammelt die Perspektiven von FLINTA*-Personen und verhandelt Themen wie Herkunft, Körper, Sorgearbeit, Migration, Trauma, Verbundenheit und gesellschaftliche Machtverhältnisse. Die Ausstellung bringt unterschiedliche Stimmen, Erfahrungen und künstlerische Ausdrucksformen zusammen und lädt dazu ein, über Beziehungen, Solidarität und Zugehörigkeit nachzudenken. Diese Aufnahme versteht sich als ergänzende Vermittlung zur Ausstellung.
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    23 mins
  • Elefanten im Raum: das Matriarchat und der Blick auf weibliche Körper
    30 mins
  • Waschmaschine, Wut und radikale Zärtlichkeit: Kunst als feministischer Widerstand
    Jun 15 2026
    Marah Rikli und Kira van Ejisden treffen sich inmitten von Wäschebergen zwischen Waschmaschine und Bügelbrett. Kira von Ejisden erzählt die Entstehungsgeschichte ihrer Videoinstallation «Neverending...». Die Performance-Arbeit entstand als Abschluss ihres Kunststudiums und gleichzeitiger Mutterschaft. Aus dieser intensiven Phase erwuchs eine tiefgründige Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Rollenbildern, Wut und dem alltäglichen Mental Load. Das Gespräch räumt mit dem patriarchalen Geniekult im Kulturbetrieb auf und zeigt, warum feministisch-solidarische Netzwerke sowie die Sichtbarkeit von FLINTA-Perspektiven überlebenswichtig sind. Inspiriert von Şeyda Kurts «Radikaler Zärtlichkeit» wird spürbar, wie aus geteilten Erschöpfungsmomenten kollektive Kraft und echter gesellschaftlicher Widerstand entstehen. LINKS Buch-Tipp: «Radikale Zärtlichkeit» von Şeyda Kurt. KINSHIP Infos zu Programm, Tickets und unserem Awareness-Konzept findet ihr auf der KIN-Website. https://kinshipfestival.ch
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    41 mins
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